Wir helfen Wärmeversorgern und Industrieunternehmen, die Biomasseheizwerke betreiben, ihre laufenden Betriebskosten zu senken!

Mit diesen 3 Schritten zu einem sparsamen Heizwerkbetrieb!

Schritt 1: Heizwerkprobleme ANALYSIEREN

In diesem Schritt werden alle Bereiche deiner Anlage analysiert. Als Ergebnis erhältst du eine Bewertung über dein vorhandenes Einsparpotenzial.

Schritt 2: Mitarbeiter QUALIFIZIEREN

Im Qualifizierungsteil werden deine Mitarbeiter anhand der Auswertung aus Schritt 1 bedarfsgerecht geschult, um dein Einsparpotenzial voll ausschöpfen zu können.

Schritt 3: Biomasseheizwerk OPTIMIEREN

Im letzten Schritt werden deine Mitarbeiter das Erlernte in die Tat umsetzen und somit aktiv deine laufenden Betriebskosten senken!

Beispiele durchgeführter Anlagenoptimierungen!

 

Warum wir?

Langjährige Zusammenarbeit

Langjährige Kundenbeziehungen, bei denen Vertrauen und Qualität an erste Stelle stehen, sind uns ein hohes Anliegen. Diese Beziehung pflegen wir auch zu unserem Netzwerk von Partnerunternehmen, wodurch eine bestmögliche Zusammenarbeit gewährleistet ist.

Wir haben die richtigen Werkzeuge dazu

Wir bieten für jedes Problem das richtige Werkzeug an. Dabei greifen wir auch auf das Fachwissen unserer kompetenten Partnerunternehmen zurück, wodurch wir den maximalen Nutzen für unsere Kunden gewährleisteten.

10 Jahre Erfahrung

Unsere Mitarbeiter zeichnen sich durch langjährige Erfahrung im Biomassekraftwerksbereich aus. Wir als Unternehmen sehen hier unseren zu „Leistenden Beitrag“, um die geforderten Emissionsziele der EU zu erreichen.

Die 6 häufigsten Probleme aus der Praxis

In der nachfolgenden Übersicht sind die sechs häufigsten Probleme angeführt, die regelmäßig den Betrieb von Biomasseheizwerken stören. Häufig handelt es sich dabei um Standardfehler, die leicht vermieden werden können, wenn man über das nötige Fachwissen verfügt. Wenn du mehr über das Thema „Betriebsoptimierung“ erfahren möchtest, schaue dir unsere Optimierungsvideos an, anhand derer wir erklären, wie wir Probleme erfolgreich bei Kunden gelöst haben.

Häufiger Brennstoffwechsel

Häufiger Brennstoffwechsel führt dazu, dass sich die Anlage verbrennungstechnisch nicht stabilisieren kann. Zudem ist es schwierig gute Einstellwerte an der Steuerung zu finden. Die Anlagen werden deshalb oft mit einem sehr schlechten Wirkungsgrad betrieben. Der Brennstoffverbrauch ist dadurch 10 bis 20% überhöht.

Hoher O2-Gehalt im Rauchgas

Ein hoher Restsauerstoffgehalt im Abgas führt zu hohen Wirkungsgradverlusten und somit zu einem erhöhten Brennstoffverbrauch der Anlage. Besonders bemerkbar macht sich der Wirkungsgradverlust wenn man eine nachgeschaltete Rauchgaskondensationsanlage betreibt.

Schlackenbildung am Rost

Der Grund für Schlackenbildung am Verbrennungsrost von Biomassekraftwerken kann unterschiedliche Ursachen haben. Eine Ursache kann zum Beispiel die Zusammensetzung des Brennstoffs sein, welcher eine negative Auswirkung auf den Ascheschmelzpunkt hat.

Auftreten von Anlagenkorrosion

Korrosion ist ein häufig auftretendes Problem bei Biomasseheizwerken. Die Ursache dafür kann zum Beispiel eine zu geringe Kesselrücklauftemperatur sein. Korrosion tritt oft im Teillastbetrieb auf, da dort die Rauchgase die kritische Temperatur von 130°C unterschreiten.

Kohlenmonoxid-Emissionen

Die Kohlenmonoxid-Konzentration (CO) im Rauchgas ist „der Anhaltspunkt“ um festzustellen, ob das Biomasseheizwerk korrekt betrieben wird. Werden die zulässigen Grenzwerte überschritten, muss die Ursachen dafür gefunden werden. Dafür ist ein gewisses „Verfahrenstechnisches Grundverständnis“ notwendig.

Hoher Anteil an Flugasche

Ein hoher Anteil an Flugasche wirkst sich in vielerlei Hinsicht negative auf den Heizwerkbetrieb aus. Erstens bilden sich Ablagerungen in der Brennkammer und den Wärmetauscherrohren, welche den Druckverlust erhöhen. Zweitens entstehen hohe Entsorgungskosten, da diese Asche meist als Sondermüll betrachtet werden muss.

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