Wir helfen Wärmeversorgern und Industrieunternehmen, die Biomasseheizwerke oder Biomassekraftwerke betreiben, ihre laufenden Betriebskosten zu senken!

NEU: Wir veranstalten regelmäßig zusammen mit unseren Partnerunternehmen einen kostenlosen Online Erfahrungsaustausch!

Mit diesen 3 Schritten zu einem sparsamen Heizwerkbetrieb!

Schritt 1: Biomasseheizwerk ANALYSIEREN

In diesem Schritt werden alle Bereiche deiner Anlage analysiert. Als Ergebnis erhältst du eine Bewertung über dein vorhandenes Einsparpotenzial.

Schritt 2: Heizwerkpersonal QUALIFIZIEREN

Im Qualifizierungsteil werden deine Mitarbeiter bedarfsgerecht geschult, um dein Einsparpotenzial voll ausschöpfen zu können.

Schritt 3: Biomasseheizwerk OPTIMIEREN

Im dritten Schritt werden deine Mitarbeiter das Erlernte in die Tat umsetzen und somit aktiv deine laufenden Betriebskosten senken!

Beispiele durchgeführter Anlageneinstellungen!

Aufgabenstellung: Im Teillastbereich liegt die Energieausbeute in der Rauchgaskondensationsanlage bei weniger als 5%.

Lösung: Durch die gezielte Reduzierung (Drosselung) und Anpassung der Verbrennungsluftmenge konnte der Restsauerstoffgehalt im Rauchgas von zuvor 14% auf 7% reduziert werden.

Ergebnis: Die Energieausbeute der Rauchgaskondensationsanlage konnte durch diese Maßnahmen auf ca. 15% gesteigert werden.

Amortisationszeit: 2 Monate

Aufgabenstellung: Hohe punktuelle Brennkammertemperaturen führen zu Schäden an der Ausmauerung und des Verbrennungsrostes.

Lösung: Durch die korrekten verbrennungstechnischen Einstellungen und Anpassung der Unterrost-Abgasrezirkulation konnte die thermische Belastung der Brennkammer homogen verteilt werden.

Ergebnis: Die punktuellen hohen Brennkammertemperaturen wurden beseitigt. Zudem wurde das Flammenbild ruhiger und so der Mitriss von Flugasche reduziert.

Amortisationszeit: 3 Monate

Beispiele durchgeführter Anlagenoptimierungen!

Aufgabenstellung: Hohe Brennkammertemperaturen führen zu Schäden an der Ausmauerung und des Verbrennungsrostes.

Lösung: Durch die Implementierung einer geregelten Unterrost-Abgasrezirkulation und Anpassung der Luftführung am Verbrennungsrost konnte die thermische Belastung der Brennkammer stark reduziert werden.

Ergebnis: Die hohen jährlichen Wartungs-, und Reparaturkosten werden um ca. 70% gesenkt. Als Nebeneffekt kann der Stromverbrauch um ca. 5% reduziert werden.

Amortisationszeit: 4 Monate

Aufgabenstellung: Hohe Brennkammertemperaturen führen zur Leistungsreduktion und Wirkungsgradverlust der Anlage.

Lösung: Durch die Implementierung einer sekundären Abgasrezirkulation konnte die Maximalleistung der Anlage als auch der feuerungstechnische Wirkungsgrad deutlich gesteigert werden.

Ergebnis: Die Maximalleistung konnte um 10% erhöht werden. Der Anlagenwirkungsgrad hat sich um ca. 6% erhöht.

Amortisationszeit: 18 Monate (inkl. Förderungen)

 

Warum wir?

Langjährige Zusammenarbeit

Langjährige Kundenbeziehungen, wo Vertrauen und Qualität an erste Stelle steht, sind uns ein hohes Anliegen. Diese Beziehung pflegen wir auch zu unserem Netzwerk von Partnerunternehmen.

Unsere Werkzeuge

Wir bieten für jedes Problem das richtige Werkzeug an. Dabei greifen wir auch auf das Fachwissen unserer kompetenten Partnerunternehmen zurück, wodurch wir den maximalen Nutzen für unsere Kunden gewährleisteten.

10 Jahre Erfahrung

Unsere Mitarbeiter zeichnen sich durch langjährige Erfahrung im Biomassekraftwerksbereich aus. Wir als Unternehmen sehen hier unseren zu „Leistenden Beitrag“, um die geforderten Emissionsziele der EU zu erreichen.

Die 6 häufigsten Probleme aus der Praxis

In der nachfolgenden Übersicht sind die sechs häufigsten Probleme angeführt, die regelmäßig den Betrieb von Biomasseheizwerken stören. Häufig handelt es sich dabei um Standardfehler, die leicht vermieden werden können, wenn man über das nötige Fachwissen verfügt. Wenn du mehr über das Thema „Betriebsoptimierung“ erfahren möchtest, schaue dir unsere Optimierungsvideos an, anhand derer wir erklären, wie wir Probleme erfolgreich bei Kunden gelöst haben.

Häufiger Brennstoffwechsel

Häufiger Brennstoffwechsel führt dazu, dass sich die Anlage verbrennungstechnisch nicht stabilisieren kann. Zudem ist es schwierig gute Einstellwerte an der Steuerung zu finden. Die Anlagen werden deshalb oft mit einem sehr schlechten Wirkungsgrad betrieben. Der Brennstoffverbrauch ist dadurch 10 bis 20% überhöht.

Hoher O2-Gehalt im Rauchgas

Ein hoher Restsauerstoffgehalt im Abgas führt zu hohen Wirkungsgradverlusten und somit zu einem erhöhten Brennstoffverbrauch der Anlage. Besonders bemerkbar macht sich der Wirkungsgradverlust wenn man eine nachgeschaltete Rauchgaskondensationsanlage betreibt.

Schlackenbildung am Rost

Der Grund für Schlackenbildung am Verbrennungsrost von Biomassekraftwerken kann unterschiedliche Ursachen haben. Eine Ursache kann zum Beispiel die Zusammensetzung des Brennstoffs sein, welcher eine negative Auswirkung auf den Ascheschmelzpunkt hat.

Auftreten von Anlagenkorrosion

Korrosion ist ein häufig auftretendes Problem bei Biomasseheizwerken. Die Ursache dafür kann zum Beispiel eine zu geringe Kesselrücklauftemperatur sein. Korrosion tritt oft im Teillastbetrieb auf, da dort die Rauchgase die kritische Temperatur von 130°C unterschreiten.

Kohlenmonoxid-Emissionen

Die Kohlenmonoxid-Konzentration (CO) im Rauchgas ist „der Anhaltspunkt“ um festzustellen, ob das Biomasseheizwerk korrekt betrieben wird. Werden die zulässigen Grenzwerte überschritten, muss die Ursachen dafür gefunden werden. Dafür ist ein gewisses „Verfahrenstechnisches Grundverständnis“ notwendig.

Hoher Anteil an Flugasche

Ein hoher Anteil an Flugasche wirkst sich in vielerlei Hinsicht negative auf den Heizwerkbetrieb aus. Erstens bilden sich Ablagerungen in der Brennkammer und den Wärmetauscherrohren, welche den Druckverlust erhöhen. Zweitens entstehen hohe Entsorgungskosten, da diese Asche meist als Sondermüll betrachtet werden muss.

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